Realschule Balzers – Einsatz für mehr Biodiversität

Kleintierhotel, erstellt von RSB-Schülerinnen und Schülern

Die Realschule Balzers nahm die vergangene Woche zum Anlass, in verschiedenen Projekten der Bedeutung einer gesunden Umwelt mehr Raum zu geben. Nebst einem vergleichenden Untersuch des Landeskanals beim Schlosshof Balzers und an einer kanalisierten Stelle wurden auch Aufbesserungs-arbeiten bei der Alten Landstrasse in Angriff genommen.

Gestaffelt arbeitete die Schülerschaft mit Schaufel und Pickel, Harke und Spaten an verschiedenen Punkten für mehr und vielfältigere Natur. Mit Hilfe des Forstes und der Werkgruppe wurden die Plätze bestimmt und das nötige Material beschafft.

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25. Schweizerische Rammlerschau in Thun

Dalmatiner-Rex von Susanne Hustert

In der Regel findet die Schweizerische Rammlerschau alle drei Jahre statt. Leider musste sie im letzten Jahr abgesagt werden und das Organisationskomitee hat sehr viel Mut gezeigt, dass sie diese grösste Kaninchen-Ausstellung der Schweiz diese Jahr, vom 18. – 20. Februar in Thun nachholte – und sie wurde ein grosser Erfolg.

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Einladung Welttag der Feuchtgebiete am 2. Februar 2022

Naturperle Binnenkanalmündung in Ruggell

Unter dem diesjährigen Motto des Welttags der Feuchtgebiete „Feuchtgebiete  Aktionen für Mensch und Natur“ zeigen Experten von vier verschiedenen Vereinen, wie sich die Naherholungs- und Naturperle Binnenkanalmündung Ruggell seit der Revitalisierung entwickelt hat.

Datum:Mittwoch, 2. Februar 2022, 09.00 – 12.00 Uhr
Treffpunkt:Vereinshaus des Fischereivereins,
Industriestrasse 49, 9491 Ruggell
AusrüstungDem Wetter angepasste Kleidung und Schuhe

Einladung zur Exkursion

Schwierige Ausstellungssaison für die Kleintierzüchter

Ein Hingucker: Angora-Kaninchen von Ignaz Hutter

Coronabedingt wurden auch in diesem Jahr verschiedene Ausstellungen abgesagt. Das ist sehr schade, denn diejenigen, die sich an die Vorschriften hielten, konnten mit dem notwendigen Engagement ihre Anlässe durchführen, was für die Motivation der Kleintierzüchter sehr förderlich war.

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Einführungskurs Ornithologie ab Febr. 2022

Gartenbaumläufer am alten Kirschbaum im Brüel

Möchten Sie wissen, welchen Vogel Sie im Winter am Futterbrett sehen oder welcher Piepmatz Sie im Frühjahr mit seinem Gesang erfreut? Im Einführungskurs des Liechtensteinischen Ornithologischen Landesverbandes lernen Sie die häufigsten Vogelarten unserer Region kennen und in der freien Natur selbständig bestimmen. Sie erhalten ausserdem auch einen Einblick in die Biologie der Vögel.
Die Leitung hat wiederum der ausgewiesene Feldornithologe Wilfried Vogt aus Balzers inne. Der Kurs ist in 6 Theorieabende, welche im Haus Gutenberg in Balzers  stattfinden, und in 6 Feldexkursionen aufgeteilt. Über weitere Einzelheiten orientiert Sie der Flyer.

Flyer Einführungskurs in die Ornithologie 2022

Ein Jahr zum Vergessen für den Flussregenpfeifer

Flussregenpfeifer mit Jungem, Bild: Rainer Kühnis

Die diesjährigen Hochwasser im Rhein haben dem Flussregenpfeifer, der auf den Kiesinseln seine Eier legt, den Bruterfolg grösstenteils ver- unmöglicht. Zusammen mit dem im Alpenrhein bekannten Sunk und Schwall ergab sich wieder einmal ein Jahr praktisch ohne flugfähige Jungvögel.

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Die Feldlerche – Vogel des Jahres 2022 in der Schweiz

Feldlerche im Ruggeller Riet, Bild: Rainer Kühnis

Die Feldlerche bewohnte ursprünglich Steppengebiete, woher auch ihre Vorliebe für weite offene Landschaften rührt. Entsprechend besiedelt sie bei uns die baumlose, reich strukturierte Kulturlandschaft mit Äckern, niedrig bewachsenen Feldern und Feuchtwiesen, aber auch baumlose Hochflächen im Gebirge.

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Soll man Singvögel im Winter füttern?

Rotkehlchen, in Warteposition für den Futterplatz

Empfehlungen vom Liechtensteinischen Ornithologischen Landesverband LOV
Manch einer bekommt im Winter Erbarmen mit den Vögeln, die Schnee und eisige Temperaturen aushalten müssen und frägt sich, ob er ihnen helfen kann.
In Tausenden von Jahren haben die Vögel Techniken entwickelt, um den winterlichen Bedingungen trotzen zu können. So legen die einen wie Tannenhäher oder Sperlingskauz Vorräte an, auf die sie bei Nahrungsengpässen zurückgreifen können. Andere Arten wie das Schneehuhn graben Schneehöhlen, um Energie zu sparen. Wieder andere, wie unsere Meisen, gleichen die winterlichen Verluste durch grosse Gelege und 2-3 Bruten pro Jahr aus.
Eine Winterfütterung ist deshalb aus der Sicht eines zeitgemässen Vogel- und Naturschutzes nicht notwendig.
Es gibt jedoch auch positive Seiten der Winterfütterung. So bereiten Beobachtungen an Futterstellen Jung und Alt viel Freude. Die Beziehung zu verschiedenen Vogelarten wird gefördert. Die Gewissheit, etwas für die Natur getan zu haben, fördert die Zufriedenheit.
Wer Vögel füttert, sollte aber einige Punkte beachten:

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