Wer ist Rolf Jeitziner?

Rolf Jeitziner, Triesen, soll neuer LOV-Präsident werden. Wer ist Rolf Jeitziner überhaupt? Im folgenden Interview stellt sich der Kandidat des Vorstands kurz vor.

Rolf, was kannst Du uns kurz über Dich sagen?
Ich wurde 1974 in Visp geboren, habe eine technische Ausbildung absolviert und lebe heute mit meiner Frau und unseren zwei Kindern in Triesen. Mein Walliser Dialekt ist nicht zu überhören und auch mein Hintergrund als Kleinbauer und Naturmensch begleitet mich stark. Daher habe ich auch ein natürliches Verhältnis zur Vogelwelt und zu den Kleintieren.

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Schwalbennester gereinigt

Rechtzeitig vor der Rückkehr der Schwalben werden jedes Jahr ihre Nester überprüft und gereinigt.  Es ist sehr erfreulich, wie treu die Schwalben dadurch jedes Jahr wieder in ihre Kolonien zurückkehren.
Dank einer Hebebühne kann diese Arbeit in luftiger Höhe sicher ausgeführt werden.
Herzlichen Dank dem OV Balzers und besonders an Michael (links) und Manfred Büchel.

Biologische Vielfalt – Wie lange noch?

Uns geht es gut, so soll es bleiben!

Feldsperling
Auch der Feldsperling braucht unsere Rücksichtnahme

Die Frage stellt sich, nur wie lange noch? Als Ornithologen versuchen wir Natur und Umwelt, besonders aber die Vogelwelt zu unterstützen und zu fördern. Jährlich im Februar säubern und unterhalten wir die, von uns der Vogelwelt zur Verfügung gestellten Nisthilfen. Zunehmend von Jahr zu Jahr fällt auf, dass die vorkommenden Arten immer weniger werden und nur noch Generalisten wie Sperling, Stare und Kohlmeisen in Brutkästen festzustellen sind. „Biologische Vielfalt – Wie lange noch?“ weiterlesen

2. Februar: Welttag der Feuchtgebiete

Projekt Eschner Au-Aufweitung

Einladung zum Onlinevortrag Welttag der Feuchtgebiete

2.2.2021, 17:00-18:00  Uhr
Online unter: https://tinyurl.com/yxlekvkq

Auch Liechtenstein kann mit dem Schutz und der Förderung von intakten Feuchtgebieten wichtige Beiträge zur Biodiversität und Lebensqualität leisten. Indem wir den Alpenrhein abschnittweise aufweiten, helfen wir vielen wassergebundenen Tier- und Pflanzenarten. Auwälder werden wieder lebendig und dynamisch. Der Wasserrückhalt wird erhöht und ein lebendiger Fluss reinigt besser. „2. Februar: Welttag der Feuchtgebiete“ weiterlesen

Steinkauz, Schweizer Vogel des Jahres 2021

Steinkauz; Bild: Dennis Lorenz

Der amselgrosse Steinkauz kommt von West-, Mittel- und Osteuropa über Nordafrika und Arabien bis ins ferne Asien vor. In der Schweiz hat der Bestand im letzten Jahrhundert drastisch abgenommen, es verblieb ein Restbestand von nur noch 50-60 Brutpaaren. Dank Fördermassnahmen konnte sich der Bestand etwas erholen, er beläuft sich heute auf rund 150 Paare. In Liechtenstein ist die Eule in den 1970-er Jahren ausgestorben. Wer weiss, vielleicht siedelt sie sich wieder an.
Der Steinkauz lebt in offener Landschaft, gern in abwechslungsreichen, extensiv genutzten Wiesenlandschaften mit eingestreuten Gehölzen wie alten Obstbäumen oder Kopfweiden, Felsen, Gärten und Gebäuden. Er brütet in Baumhöhlen, Gebäudenischen, Felswänden, Steinmauern, sogar in Bodenhöhlen.

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Susanne Hustert als Beispiel für Schweizer Kleintierzüchter

Soraya und Susanne Hustert aus Mauren

In der „Tierwelt“ Nr. 47 vom 19. November  2020 wird Susanne Hustert’s Kaninchenwelt unter dem Titel „Munteres Leben auf der Kaninchenwiese“ sympathisch beschrieben.
Susanne ist, zusammen mit ihrer Tochter Soraya, eine begeisterte Rexkaninchen-Züchterin und durfte schon viele Erfolge feiern, dies sicher auch dank der ausgezeichneten Kameradschaft im OV Vaduz.

 „Tierwelt-Beitrag“ über Susanne Hustert

Wendehals-Bruterfolg für den OV Schaan

Wendehals mit Jungem (Foto: Rainer Kühnis)

Ein Erfolg für den Ornithologischen Verein Schaan: Ende Juni sind im Neugut mehrere junge Wendehälse sogar aus zwei Bruten ausgeflogen.
Der Verein erklärt in einer Mitteilung: «Wie viele Jungvögel es insgesamt geschafft haben, selbständig zu werden, wissen wir nicht.  Wir wollten die Bruten auf keinen Fall stören, um einen Verlust zu vermeiden.» Bekannt sei die Standorttreue des Wendehalses, auch bei den Jungvögeln, sodass stark auf die Rückkehr Ende März / Anfang April nächsten Jahres aus dem Winterquartier im zentralen Afrika südlich der Sahara gehofft werde. „Wendehals-Bruterfolg für den OV Schaan“ weiterlesen