LOV-Stallschau beim OV Vaduz

v.l. Patrick Marxer, Susanne Hustert, Christian Oehri und Fritz Marxer

Im Geiste der neuen Statuten, die Zusammenarbeit der Vereine zu fördern, hat der OV Vaduz die Balzner Kollegen zu einer Stallschau nach Ruggell und Mauren eingeladen. Es wurden die prächtigen Anlagen von Christian Oehri, Patrick Marxer und Susanne Hustert besucht und die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten durchs Band viele schöne Tiere bestaunen, was einmal mehr bestätigte, dass die Gastgeber allesamt Spitzenzüchter sind.
Zum Abschluss war die muntere Schar zu einem währschaften Imbiss mit Weinprobe in die Wein- und Spirituosenhandlung Hoop in Eschen eingeladen, wo der Anlass in kameradschaftlichem Beisammensein ausklang.
Herzlichen Dank dem OV Vaduz und den Gastgebern!

Erlebnisreiches 8. Natur-Camp

31 Kinder erlebten vom 11. bis 13. Juli ein abwechslungsreiches und interessantes Natur-Camp im Vogelparadies Birka in Mauren. Auf dem Programm standen Themen wie das Hermelin und seine Verwandten als Tier des Jahres oder der Wanderfalke als Vogel des Jahres. Dazu wurden entsprechende Objekte gebastelt wie ein Wanderfalke als Untersetzer (siehe die Teilnehmerschar mit diesem Sujet). Für das Camp waren insgesamt 18 Personen in irgend einer Funktion involviert. Ohne sie wäre das vom LOV unterstützte Camp nicht zustande gekommen, allen einen herzlichen Dank! Der Lohn waren begeisterte und zufriedene Kinder!

Pfingsmontagsexkursion in Ruggel

Rotfussfalke, Ruggeller Riet, Rainer Kühnis

Einladung

Der Ornithologische Verein Liechtenstein Unterland (OVLU) lädt am 21. Mai 2018 alle Natur- und Vogelinteressierten zur Traditionellen Pfingstmontagsexkursion ein. Die Exkursion startet um 06.00 Uhr bei der Vereinshütte des OVLU im Industriegebiet (vis-à-vis der ehemaligen Intervelo), dauert ca. 2,5 Stunden und wird von fachkundigen Vogelexperten geleitet.
Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei der Sportanlage.

Stiller Frühlingsmorgen an der 1.-Mai-Exkursion in Balzers

Der Baumpieper setzt zum Singflug an (Foto: Vogelwarte Sempach)

Als in den 60er Jahren das Ausbleiben eines beträchtlichen Teils der Zugvögel nach und nach festgestellt werden konnte – dokumentiert von der amerikanischen Biologin Rachel Carson im Werk Stummer Frühling / Silent Spring – alarmierte dies nicht nur Vogelfreunde. Vielmehr gab besagtes Buch der Umweltbewegung neue Impulse und erstmals begann man, Vernetzung und Interdependenz des Lebens auf dieser Welt zu thematisieren und die damalige Fortschrittsgläubigkeit in Frage zu stellen. Auch am vergangenen 1. Mai bekamen die 45 Besucher der 1.Mai-Exkursion des OV Balzers wenig Aufregendes und überhaupt wenig Gesangliches zu hören – es war ein stiller Frühlingsmorgen.
Auch wenn dies einer Laune der Natur zuzuschreiben wäre, so gab die auffällige Zurückhaltung der Singvögel einiges zu reden und erinnerte Kenner der Vogelwelt an die fatale Entwicklung des vergangenen Jahrhunderts, welche scheinbar auch in unseren Zeiten weitergeht.

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Neustrukturierung des LOV

Worum geht es?
Der LOV besteht seit 1960, wo er von fünf Vereinen gegründet wurde. Die Vereinsmitglieder waren meist Kaninchenzüchter und es hatte auch engagierte Ornithologen dabei.
Der Zahn der Zeit hat auch bei uns nicht Halt gemacht, die Kleintierzüchter sind weniger geworden; nur zwei Vereine haben noch eine Kaninchen-Abteilung und nur in einem Verein ist noch das Geflügel vertreten.

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Der Wiedehopf kehrt zurück …

Wir alle freuten uns in den letzten Jahren, dass wir den Wiedehopf wieder bei uns begrüssen durften. Doch leider findet aber dieser schöne Vogel zu wenig natürlichen Lebensraum vor – er ist auf unsere Hilfe angewiesen. Eine preisgekrönte ORF-DOK-Sendung befasste sich mit der Rückkehr des Wiedehopfs, und anerkennt damit auch die Bemühungen vieler engagierter Natur- und Vogelschützer, die sich für die Rückkehr des Wiedehopfs einsetzen.
Möge dieser Film auch uns Ansporn sein, bei unseren Bemühungen für naturnahe Lebensräume für unsere Vogelwelt nicht locker zu lassen!


„Der Wiedehopf kehrt zurück“